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13. Spieltag - Landesklasse West 2010/2011

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SV Rot-Weiß Gülitz - FSV Germendorf 0:1

Tore: Maik Dittmer (25.)
Gelb-Rot: Maik Dittmer /82./Germendorf)
Schiedsrichter: Sven Höhne (Brandenburg)
Der FSV gewann in der Staffel West bei Tabellennachbarn Rot-Weiß Gülitz mit 1:0. Maik Dittmar traf vom Elfmeterpunkt. Durch den dritten Saisonsieg baute der Aufsteiger den Vorsprung zu den Abstiegsplätzen auf fünf Punkte aus. Auf einen Punkt geschmolzen ist hingegen das Polster des FC 98 Hennigsdorf in der Landesliga Nord. Der Tabellenführer verlor bei Schwarz-Rot Neustadt mit 1:2 und liegt nur noch knapp vor dem BSC Rathenow. Vom Patzer des Kreisrivalen konnte der OFC Eintracht hingegen nicht profitieren. Gegen Victoria Templin setzte es eine 1:2-Heimniederlage. Die Oranienburger – die Robert Berg durch einen Platzverweis verloren – sind nur noch Fünfter. Auf diesem Rang steht in der Brandenburgliga der TuS 1896 Sachsenhausen. Dieser kassierte die zweite 0:4-Niederlage der Saison, diesmal beim Eisenhüttenstädter FC Stahl. Im fünften Brandenburgliga-Spiel war es die fünfte Pleite gegen den EFC. Seit fünf Spielen ungeschlagen ist Forst Borgsdorf. Der FSV gewann in der Landesklasse Nord beim Parmer SV mit 3:1 und zog im Klassement am Kreisrivalen SVZehdenick vorbei, der wie auch der Tabellendritte SVMühlenbeck daheim nicht über ein 1:1-Unentschieden hinauskam.

Elfmeter entscheidet Kellerduell


Aufsteiger Gülitz agiert diesmal vor allem im Abschluss glücklos
GÜLITZ - Am 13. Landesklasse-Spieltag steckte der SV Rot-Weiß Gülitz gegen den FSV Germendorf eine vermeidbare Heimpleite ein. Während die Gastgeber vom Punkt versagten, gelang dem Tabellennachbarn der Siegtreffer per Strafstoß.
Nach 20 Minuten, in denen Gülitz spielbestimmend war, aber ohne nennenswerte Chance blieb, zeigte der Schiri nach Foul von Torben Wiede auf den Punkt. Den Elfmeter verwandelte der Germendorfer souverän zur Führung. Die Gülitzer ließen sich von diesem Rückstand aber nicht beeindrucken. Marvin Guthke und Andy Wolgast verpassten den Ausgleich. Die Germendorfer hatten in der Zwischenzeit ihre zweite Möglichkeit, doch nach einem Konter war es Nico Krüger, der für den schon geschlagenen Mario Bock auf der Linie rettete. Kurz vor der Pause traf Marcel Teske nach einem Eckball nur die Latte (42.). Sofort nach dem Wiederanpfiff versuchten die Gülitzer, den Druck weiter aufrecht zu erhalten. In der 54. Minute, nach einem Foul an Oliver Varchmin, gab es für die Platzherren einen Strafstoß. Torjäger Wolgast versagten jedoch die Nerven, so dass es beim 0:1 blieb. Danach wurde die Partie zusehends hektischer. In der 60. Minute wurde Torben Wiede nach seinem zweiten Foul vom guten Referee vorzeitig zum Duschen geschickt. In Überzahl agierten die Germendorfer zielstrebiger und suchten nach der Entscheidung. Die Gülitzer Abseitsfalle und Torwart Bock verhinderten aber die vorzeitige Entscheidung. Als in der 76. Minute der Kapitän der Gäste vorzeitig vom Platz musste, kamen die Rot-Weißen wieder besser ins Spiel. Der gute Germendorfer Keeper entschärfte jedoch die Gülitzer Möglichkeiten. In der Nachspielzeit kam Patrick Gruel aus 18 Metern frei zum Schuss. Passend zum bisherigen Spielgeschehen landete der Ball aber nicht wie erhofft im Germendorfer Tor, sondern sprang vom Innenpfosten zurück ins Spielfeld. Diese Szene besiegelte die unglückliche Gülitzer Niederlage gegen den FSV Germendorf, der dadurch in der Tabelle wieder an den Prignitzern vorbeizog. (th)

SSV Einheit Perleberg - TSV Chemie Premnitz 2:2

SSV Einheit Perleberg:
TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Sebastian Kaiser, Christian Freidank, Marian Krause, Robert Steinhoff (46. Michael Buddeweg), Konstantin Gäde (46. Lars Posorski), Björn Stuhlmacher, Guido Block, Michelle Schröder, Robert Rades, Daniel Schönfeldt
Tore: 1:0 ; 1:1 Marian Krause (55.); 2:1 ; 2:2 Marian Krause (90+3.)
Schiedsrichter: Matthias Mrosewski (Kremmen)
Perleberg bleibt der Angstgegner !
Die in den letzten Jahren hat es auch diesmal für den TSV Chemie in Perleberg nicht zum angestrebten Sieg gereicht. Trotz klarer Überlegenheit mussten die Rotterschützlige am Ende noch froh sein wenigstens einen Punkt mit nach Hause nehmen zu können.Entgegen der telefonischen Mitteilung der Perleberger am Vormittag das die Partie definitiv auf Kunstrasen ausgetragen wird, ging es dann doch auf den tiefen Rasenplatz. Ein Schelm der Böses dahinter sieht. Aber nicht alle Premnitzer waren mit ihrem Schuhwerk darauf eingerichtet.Premnitz das auf Huxdorff, Weser und Kremp verzichten mussten, taten sich in der 1. Hälfte schwer. Praktisch aus dem nichts das 1:0 für die Gastgeber. Nach einem kurz abgelegten Freistoß schlug es im Tor von Rotter ein. Premnitz zeigte sich Bemüht hatte aber an diesem Nachmittag im Abschluß große Defizite. Was man in Perleberg insgesamt an Chancen liegen ließ, passte kaum auf die berühmte Kuhhaut.Perlberg zog sich immer weiter zurück und verteidigte mit Mann und Maus den knappen Vorsprung.
Als Krause in der 55. min. der längst fällige Ausgleich gelang, schien die Wende da. Rades, Freidank, Gäde, Schröder hätten längst für klare Verhältnisse sorgen müssen bevor ein erneuter Freistoß von der Strafraumgrenze wieder im Premnitzer Gehäuse einschlug. Der schwache Unparteiische versagte den Premnitzern anschließend nach Foul an Krause einen klaren Strafstoß. Nun schien den Westhavelländern die Zeit davon zu laufen. Mit Mann und Maus berannte man das Gehäuse der Perlberger und wurde dafür wenn auch spät belohnt. In der 3. min. der Nachspielzeit stand Krause erneut am richtigen Fleck und sicherte dem TSV mit dem Tor zum 2:2 zumindest ein Remis.
In der kommenden Woche muss Premnitz erneut Auswärts antreten . In Güllitz erwartet den Spitzenreiter der Landesklasse West mit Sicherheit ein heisser Tanz. Peter Kaiser

SG Eintracht Friesack - FSV Veritas Wittenberge/Breese 1:3

SG Eintracht Friesack: Chriszian Brüggmann, Sven Nolle, Sebastian Nehls (62. Martin Gutsche), Felix Wohlgethan, Roberto Meinecke (70. Sebastian Holtkamp), Christof Müller, Rainer Wörl, Nils Thiemann, Stefan Heckert, Andreas Fredrich, Sven Budig
FSV Veritas Wittenberge/Breese: Martin Marx, Jens Bartkowiak, Markus Bolzmann, Kevin Lechleitner, Sebastian Gückel, Carlo Czarnofski, Benjamin Kampehl, Christian Krause, Christian Münster, Robin Haase (75. Karsten Wenschauer), Norman Hurlbrink
Tore: 1:0 Sven Nolle (20.); 1:1 Benjamin Kampehl (22.); 1:2 Norman Hurlbrink (55.); 1:3 Christian Münster (85.)
Schiedsrichter: Stephan Rawolle (Ziesar)
Zuschauer: 33
Gelbe Karte: Christof Müller (3.), Rainer Wörl (2.), Andreas Fredrich (4.) / Jens Bartkowiak, Christian Münster, Kevin Lechleitner
Vergebener Elfmeter: (Foulelfmeter, 80., gehalten von Martin Marx) / -
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zum Auswärtssieg.
Es war kein schönes Spiel, das die Zuschauer in Friesack zu Gesicht bekammen. Auch wenn der leicht überfrorene Boden nicht der Beste ware, ließen beide Mannschaften im Bezug auf spielerische Aspekte einige Wünsche offen.Veritas tat sich zu Beginn sehr schwer. Aufgrund vieler Verletzter sowie beruflich verhinderter Stammspieler, standen nur 12 Spieler auf dem Spielberichtsbogen. Darunter auch Trainer Christian Krause und Karsten Wenschauer. Krause begann als Libero und Wenschauer nahm zunächst auf der Bank platz.Auf dem Feld gab es dadurch einige Positionsänderungen, mit denen sich die Gäste zunächst anfreunden mussten. Abstimmungsfehler führten in den ersten 20 Minuten oft zu Ballverlusten. Friesack nutze einen solchen zur Führung. Der Gästeangreifer vollendete nach einem Solo über den halben Platz per platzierten Rechtsschuss und ließ Marx keine Chance.Veritas reagierte praktisch im Gegenzug. Nach einer Ecke stieg Kampehl am höchsten und nickte den Ball zum Ausgleich ein. Jetzt kamen die Elbstädter besser in die Zweikämpfe und bis zur Pause erarbeitete sich Veritas die einzige Chance in der verbliebenen Spielzeit der ersten Hälfte. Nach einer Rückgabe von Haase verfehlte Gückel mit einer Direktabnahme von der Strafraumgrenze das Tor um Haaresbreite.Nach der Pause plätscherte das Spiel zunächst vor sich hin. Veritas stand jetzt sicher und Friesack brachte nur selten etwas zwingendes nach vorn. In der 60. Minute legte sich Hurlbrink das Leder zum Freistoß zurecht. Aus guten 30ig Metern hämmert er den Ball, wie an der Schnur gezogen, zum viel umjubelten 2:1 in das rechte obere Toreck - ein Traumtor.Friesack warf jetzt noch einmal alles nach vorn. Dabei agierten die Gastgeber sehr umständlich und kamen nur selten zum Abschluss. In der 80. Minute bekamen sie dann die große Chance auf den Ausgleich. Nach einem Zweikampf im Wittenberger Strafraum zeigte der Unparteiische auf den Punkt. Mit einer hervorragenden Parade hielt Martin Marx den gut getretenen Elfmeter und somit die Führung für sein Team fest. Jetzt schien die Moral der Eintracht gebrochen. Als dann Münster nach einem Konter den Ball aus spitzen Winkel die Maschen des Friesacker Tores drosch, war das Spiel vollends entschieden und die Gäste konnten sich nach dem Abpfiff über drei Auswärtspunkte freuen.

Friesack mit erster Heimniederlage
Nun ist es doch passiert. Am 13. Spieltag ließen die Friesacker Eintrachtkicker erstmals Punkte im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion liegen und kassierten eine 1:3 (1:1)-Heimniederlage gegen die Vertretung des FSV Wittenberge/Breese. Durch diese vermeidbare Pleite rutschten die Mannen um Trainer Marc Flohr auf den dritten Tabellenplatz ab und profitierten dabei noch von den Spielausfällen in Wittstock und Pritzwalk. Die 13 sollte am Samstag im Spiel der Fliederstädter gegen den Landesligaabsteiger keine Glückszahl sein. Obwohl die Eintracht die Partie eigentlich im Griff hatte, entschieden ein Sonntagsschuss der Gäste und ein verschossener Elfmeter der Gastgeber die Partie zu Gunsten des eher durchschnittlichen Gegners. Dazu machte sich auch das Fehlen von Toptorjäger Matthias Meinecke bemerkbar, der wegen der 5. Verwarnung in dieser Partie pausieren musste. So blieb die Eintrachtoffensive insbesondere im 2. Durchgang einiges schuldig, zumal schon in den ersten 45 Minuten einige gute Möglichkeiten nicht genutzt und die Halbzeitführung verpasst wurde.Nach einem Achtungszeichen des neu in die Partie gerutschten Rainer Wörl aus der 9. Spielminute, war es Sebastian Nehls, der nur 2 Minuten später die Eintracht in Führung hätte bringen können. Doch FSV-Torwart Martin Marx war bei dessen Schuss rechtzeitig im bedrohten Eck. Nach einer Viertelstunde verpasste Sven Nolle das Ziel, netzte dann aber in der 20. Spielminute nach einem sehenswerten Solo zur verdienten Friesacker Führung ein. Die Freude bei der Eintracht währte jedoch nicht lange. Wie schon in Premnitz zeigte sich die Eintracht bei Ecken anfällig und kassierte schon zwei Minuten später den Ausgleich. Nach einem Eckball konnte Benjamin Kampehl unbedrängt mit dem Kopf einnetzen.Mit diesem 1:1 ging es dann auch in die Pause, zumal Roberto Meinecke (24.) mit seinem Schuss von der Strafraumgrenze am Wittenberger Schlussmann scheiterte und nach einem Einwurf die Kopfballverlängerung der Gäste (35.) nur am Eintrachtaluminium landete.Im 2. Durchgang gingen dann die Gäste durch einen sensationellen Schuss recht schnell in Führung. Normen Hulbrink setzte einen Freistoß aus 30 Meter in der 55. Spielminute direkt in den Torwinkel.Friesack fand auf diesen Rückschlag keine passende Antwort. Entweder verfehlten die Eintrachtstürmer das Tor oder scheiterten am fehlerfreien Gästekeeper. Auch wenn der eingewechselte Martin Gutsche für etwas Belebung in der Eintrachtoffensive sorgte, so blieb vieles Stückwerk und die Aktionen waren kaum zwingend. Einzig ein Foulelfmeter hätte die Wende noch bringen können. Doch Felix Wohlgethan konnte in der 78. Spielminute die große Ausgleichschance nicht nutzen und scheiterte vom Punkt.
Zu allem Übel erzielten die Gäste in der 85. Spielminute nach einem Konter durch Christian Münster gar noch ihr 3. Auswärtstor im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften und konnten letztlich nach dem Schlusspfiff drei Auswärtspunkte bejubeln. mh

Brandenburger SC Süd 05 II - VfL Nauen 1:2

Brandenburger SC Süd 05 II: Matthias Hintze, Danny Bierstedt, Dennis Beyer, Christian Aumann, Friedrich Kroop (85. Sebastian Bonk), Steffen Päch, Tony Aumann, Mariano Bess (82. Tobias Beck), Kevin Unger, Christopher Bonk, Soeren Knoop VfL Nauen: Rene Oschmann, Ronny Burkhardt, Peter Schäfer, René Kalbitz, Martin Kelm (70. Dennis Schmidt), Sebastian Buge (68. Paul Strauch), Jan Schönnebeck, Mathias Krone (57. Michael Bol), Kevin Oellermann, Lars Halt, Marvin Zeller Tore: 1:0 Friedrich Kroop (63.); 1:1 Paul Strauch (70.); 1:2 Jan Schönnebeck (76.) Schiedsrichter: Michael Path (Perleberg) Zuschauer: 30 Gelbe Karte: Christian Aumann (3.), Kevin Unger (2.) (78.), Christopher Bonk (2.) (86.) / Ronny Burkhardt (3.) (18.), Mathias Krone (2.) (54.), René Kalbitz (71.) Gelb/Rote Karte: Dennis Beyer (62.) / -

SV Kloster Lehnin - Löwenberger SV 3:3

Schiedsrichter: Christian Wendland (Zeestow)

SV Eiche 05 Weisen - SV 90 Fehrbellin 8:1

Tore: 1:0 Patrick Dieckhoff (32.); 2:0 Danny Menke (45.); 3:0 Stephan Hoffmann (47.); 4:0 Gordon Amling (57.); 5:0 Gordon Amling (64.); 5:1 (70.); 6:1 Gordon Amling (75.); 7:1 Michael Klahs; 8:1 Gordon Amling Schiedsrichter: Rene Papajewski (Brandenburg)

Acht Gegentore - Fehrbelliner Tiefpunkt in Weisen

Landesklasse: Eiche Weisen – SV 90 Fehrbellin 8:1 (2:0). Den bisher sportlichen Tiefpunkt gab es für den Landesklassenletzten aus Fehrbellin beim Tabellenvorletzten Weisen. Nicht nur dass es am Ende 8:1 für den Gastgeber hieß, in der letzten Minute zeigte der Schiedsrichter auch noch Nico Nimz, Dennis Kasiske und Enrico Pöhls die Ampelkarte wegen Unsportlichkeit. „Der Schiri hat in der ersten Halbzeit sehr gut gepfiffen, ist dann aber zugunsten der Weisener umgekippt. Und beim Spielstand von 7:1 hätte er mehr Fingerspitzengefühl haben müssen“, ärgerte sich Gästebetreuer Norbert Zarte. Der war ziemlich enttäuscht vom Auftritt seines Teams. Nach starken 30 Minuten mit besten Chancen für Nimz, E. Pöhls und Martin Herrmann gelang dem Heimteam das 1:0. Mit dem 2:0 in der 45. und dem 3:0 in der 46. Minute war die Partie entschieden. Die Gäste ruckten zwar nach dem 4:1 durch E. Pöhls (65.) noch einmal an, aber das 5:1 löschte

FK Hansa Wittstock - SV Empor Schenkenberg

Schiedsrichter: Andreas Mattes (Friedrichsthal)